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Fact Sheet

 

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Presseaussendungen

Juni 2018, Das MeinAlpenStrom CraftWerksBier geht in die dritte Saison.

April 2018, Sauberer Strom. Sauberer Fluss.

März 2018, Energieversorgung und Umweltschutz gehen Hand in Hand

Februar 2018, Stromanbieterwechsel: Österreicher reagieren auf Lockvogel-Angebote

17.07.2017, Einmal EchtÖkostrom & Bier nach Hause, bitte!

17.05.2017, Warum weiß MeinAlpenStrom wo dein Fahrrad steht?

28.02.2017, Strommarktliberalisierung 2.0: Was der österreichische Strommarkt unbedingt braucht

21.11.2016, Lug & Trug am österreichischem Strommarkt: Wieso wir mehr Kundenfreundlichkeit und Transparenz brauchen

24.08.2016, Nachhaltige Energieproduktion kommt an: MeinAlpenStrom feiert einjähriges Jubiläum

03.06.2016, Österreichs neuestes und modernstes Kleinwasserkraftwerk eröffnet

29.10.2015, USECON-Studie belegt: MeinAlpenStrom bietet den einfachsten Stromanbieterwechsel in Österreich

18.09.2015, Ökostrom aus der Steiermark: Neuer Stromanbieter MeinAlpenStrom lud zum Kraftwerksbesuch nach Niklasdorf

08.09.2015, Ökostrom zum Bestpreis: Neuer Stromanbieter MeinAlpenStrom mit Ökostrom aus heimischer Kleinwasserkraft

 

Juni 2018

Das MeinAlpenStrom CraftWerksBier geht in die dritte Saison.

Bio-Bier und echter Ökostrom?
Passt gut, vor allem, wenn es so wie der Strom von MeinAlpenStrom regional produziert und ehrlich hergestellt wird.
Regionaler Strom, regionales Bier – Verfolgbar bis zur Quelle.

(Wien/Niklasdorf/Frohnleiten, Juni 2018) „Verfolgbar bis zur Quelle“, so lautet diesen Sommer der Leitspruch des jungen Ökostromerzeugers MeinAlpenStrom, dem Ökologie und Nachhaltigkeit sehr am Herzen liegen. Erzeugt wird der echte Ökostrom in eigenen Kleinwasserkraftwerken in Niklasdorf und Frohnleiten und dann an Kunden in ganz Österreich geliefert.

Flecks Steirerbier ist der Nachbar des MeinAlpenStrom Kleinwasserkraftwerks in Frohnleiten. Verbunden durch Werte wie Regionalität, Nachhaltigkeit und natürlich echten Ökostrom, den die Flecks Brauerei von MeinAlpenStrom bezieht, soll auch dieses Jahr das Thema Ökostrom greifbar gemacht werden.

Nach dem Motto „Regionaler Strom, regionales Bier – Verfolgbar bis zur Quelle.“,  präsentiert MeinAlpenStrom im Sommer 2018 bereits die dritte Edition seines CraftWerksBiers, das auch in der Flecks Brauerei schon Tradition hat. Zum Auftakt der Brausaison wurde gemeinsam im Rahmen eines Workshops tatkräftig mitangepackt.

Mit dem fachlichen Know-How der Flecks Brauerei und dem Ökostrom von MeinAlpenStrom wurde das CraftWerksBier 2018 gebraut: Ein Almenland Bio-Bier mit zartem Duft, malzigem Körper und dezenter Hopfennote. Die Zutaten des Biers sind genauso regional und nachhaltig wie der Ökostrom, der zum Brauen verwendet wurde.

„Das Thema Strom ist für viele Leute nicht sehr greifbar. Meist beschäftigt man sich genau einmal im Jahr damit, wenn die Endabrechnung kommt. Wir wollen dieses wichtige Thema für unsere Kunden erlebbar machen und ihnen aufzeigen, dass sie durch die bewusste Wahl ihres Stromanbieters auch einen Beitrag zur Energiewende leisten können.“, sagt Philipp Rehulka, MeinAlpenStrom Geschäftsführer.

Das CraftWerksBier erfüllt die gleichen hohen Kriterien wie der Ökostrom, mit dem es gebraut wurde. Und deswegen bekommt diesen Sommer im Rahmen der Aktion „Strom wechseln & Prost“ jeder Kunde, der zu MeinAlpenStrom wechselt, ein 6er-Tragerl CraftWerksBier gratis nachhause geschickt.

Als unabhängiger österreichischer Ökostromerzeuger setzt sich MeinAlpenStrom von Beginn an für mehr Transparenz und Kundenfreundlichkeit am österreichischen Strommarkt ein. Verfolgbar bis zur Quelle bedeutet hier, dass jeder Neukunde einen Gutschein für eine Kraftwerksführung bekommt, bei der man sich persönlich davon überzeugen kann, wo sein Ökostrom herkommt. „Unsere Vision ist es, dass Kunden dann jedes Mal, wenn sie zum Lichtschalter greifen, wissen, wo und wie ihr Strom produziert wird“, so Philipp Rehulka.

Die beiden modernen Kleinwasserkraftwerke spielen wie man so sagt „alle Stückerl“: Dazu zählen auch ökologische Maßnahmen wie Fischaufstiegshilfen und Amphibienbiotope rund um die Kraftwerke, die regelmäßig von Ökologen kontrolliert werden.

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16. April 2018

Sauberer Strom. Sauberer Fluss.

MeinAlpenStrom räumt den Wienfluss auf – mit der großen Frühjahrsputzaktion „CleanUp Wien“ stellt der Ökostromanbieter die Qualität von echtem Ökostrom in den Fokus.

Gemeinsam mit über 30 Helfern wurde am Wienfluss der Frühjahrsputz erledigt – passend zum Themenschwerpunkt „Stromqualität: Weil echter Ökostrom mehr können muss“ des jungen Stromanbieters. MeinAlpenStrom liefert echten Ökostrom aus eigenen Kleinwasserkraftwerken nach ökologisch höchsten Standards, darüber hinaus ist das Team von MeinAlpenStrom sehr engagiert, das allgemeine Bewusstsein für Nachhaltigkeit und eine respektvollen Umgang mit der Natur zu steigern.

(Wien, 16.April 2018) „Sauberer Strom. Sauberer Fluss.“ nach diesem Motto beteiligten sich am Freitag, den 13. April, zahlreiche begeisterte Helfer an der großen Aufräumaktion des Ökostromanbieters MeinAlpenStrom. Gemeinsam wurde an diesem Nachmittag der Wienfluss im Bereich Hütteldorf von Müll und anderen Dingen befreit, die dort nicht hingehören. Gesammelt wurde bei strahlend schönem Wetter alles, von Zigarettenstummeln bis hin zu kaputten Kindermöbeln. Die 16 Müllsäcke und weitere Fundstücke wurden im Anschluss durch den Ökostromanbieter fachgerecht entsorgt. Für die fleißigen Helfer gab es zum Dank ein kühles CraftWerksBier, bei dem neben interessanten Gesprächen auch die CleanUp Aktion ein großes Lob bekam.

Warum sich der Ökostromanbieter zu einer Müllsammelaktion verabredet hat?
„Wir beschreiten gerne ungewöhnliche Wege und wollen von unseren Kunden nicht nur als Rechnungsversender wahrgenommen werden. Nach dem großen Erfolg der ersten Müllsammelaktion im Herbst war für uns klar, dass wir diese Aktion unbedingt wiederholen wollen. Wir sind sehr stolz auf das zahlreiche Erscheinen unserer Community und planen schon weitere CleanUps.“, sagt Philipp M. Rehulka, MeinAlpenStrom Geschäftsführer.

Die Aktion fand im Rahmen des MeinAlpenStrom Themenschwerpunktes „Stromqualität: Weil echter Ökostrom mehr können muss“ statt. Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit bedeuten für den Ökostromanbieter wesentlich mehr, als nur sauberen Strom zu produzieren. Durch Aktionen, wie zum Beispiel das CleanUp in Wien, sollen die Menschen darauf aufmerksam gemacht werden, wie einfach es ist, durch die eigenen Entscheidungen einen positiven Beitrag für eine bessere Umwelt zu leisten.

Während viele Lieferanten so tun, als ob sie Ökostromanbieter wären, produziert MeinAlpenStrom echten Ökostrom selbst in eigenen Kleinwasserkraftwerken und kommt so ohne Tricks und ohne importierten und grün gewaschenen Strom unbekannter Herkunft aus.

Aber wie erkennt man Dreckstrom? Ein Indiz für grüngewaschenen Strom sind ausländische Herkunftszertifikate. Wenn in der Stromkennzeichnung eines Stromanbieters z.B. 99,96% Herkunftsnachweise aus Norwegen ausgewiesen sind, kann man davon ausgehen, dass hier dreckiger Strom durch den Zukauf von leider zu billigen Öko-Zertifikaten „grüngewaschen“ wurde.

Die beiden modernen Kleinwasserkraftwerke spielen wie man so sagt „alle Stückerl“. Dazu zählen auch ökologische Maßnahmen wie Fischaufstiegshilfen und Amphibienbiotope rund um die Kraftwerke, die regelmäßig von Ökologen kontrolliert werden. Jeder Neukunde bekommt einen Gutschein für eine Kraftwerksführung und kann beim Besuch auch noch einen Fisch in die Mur einsetzen.

„Wir wollen Menschen von echtem Ökostrom überzeugen und zu aktiven, bewussten und gut informierten Entscheidern bei der Wahl ihres Stromanbieters machen“, sagt Philipp Rehulka, „Weil echter Ökostrom mehr können muss!“

Um weitere Aufmerksamkeit auf das Thema der Stromqualität und echten Ökostrom zu lenken, sind diesen Frühling wieder Sattelschutzverteiler unterwegs, die österreichweit viele Radfahrer mit einem MeinAlpenStrom Sattelschutz vor einem dreckigen Hinterteil bewahren wollen. Im Rahmen dieser Aktion wird unter allen, die bis Ende Mai zu MeinAlpenStrom wechseln, ein e-Bike verlost.

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März 2018

Energieversorgung und Umweltschutz gehen Hand in Hand – weil echter Ökostrom mehr können muss. MeinAlpenStrom bietet echten Ökostrom aus modernen Kleinwasserkraftwerken nach ökologisch höchsten Standards.

(Wien/Niklasdorf, März 2018) MeinAlpenStrom ist ein privater österreichischer Stromanbieter. Mit modernsten, ökologisch vorbildlichen Kleinwasserkraftwerken in Niklasdorf und Frohnleiten an der Mur (Steiermark) liefert MeinAlpenStrom hochwertigen Ökostrom aus überprüfbarer Herkunft; ohne Stromeinkauf an der Börse oder über zugekaufte Herkunftszertifikate. EchtÖkostrom bedeutet für MeinAlpenStrom, dass Strom und Herkunftsnachweise selbst und ausschließlich in den eigenen Kleinwasserkraftwerken erzeugt werden.

MeinAlpenStrom ist der nachhaltige Beweis für die Vereinbarkeit von Energieversorgung und verantwortungsvollem Umgang mit der Umwelt. MeinAlpenStrom möchte Menschen dazu bewegen, bewusster mit der wertvollen Ressource Strom umzugehen und eine aktive Entscheidung bei der Wahl des Stromanbieters zu treffen. „Mit der Wahl des Stromanbieters kann jeder einzelne die Energiewende mitgestalten“, so Philipp M. Rehulka, Geschäftsführer von MeinAlpenStrom.

Die Standorte der MeinAlpenStrom Kleinwasserkraftwerke blicken auf eine lange Tradition zurück. Sie versorgen seit mehr als 100 Jahren die Region mit Strom. Von 2011 bis 2015 revitalisiert, bieten sie nun Kapazität für ca. 20.000 Haushalte. Diese modernen Kleinwasserkraftwerke greifen wesentlich geringer in die Umwelt ein als große Fluss- und Speicherkraftwerke.

Bei der Produktion des Stroms entstehen keine CO2-Emissionen. Die MeinAlpenStrom Kraftwerke in Niklasdorf und Frohnleiten entsprechen nach ihrer Revitalisierung und Modernisierung den höchsten ökologischen Standards. Beim Umbau wurden zahlreiche ökologische Maßnahmen umgesetzt – wie zum Beispiel großzügige und naturnah gestaltete Fischaufstiegshilfen sowie mehrere Amphibienbiotope. Auch der in unmittelbarer Nähe der Anlage in Frohnleiten verlaufende Gamsbach wurde ökologisch integriert und mit der Fischaufstiegshilfe verbunden. In enger Zusammenarbeit mit Ökologen wurden vor der Revitalisierung alle Lebensräume rund um die Kraftwerke aufgenommen und genau dokumentiert, um diese nach der Fertigstellung wieder zu gewährleisten. So nehmen die MeinAlpenStrom Kraftwerke auch regelmäßig an Überprüfungen teil. In vorgegebenen Abständen wird z.B. kontrolliert, ob und von welchen Fischen die Fischaufstiegshilfe angenommen wird und welche Tiere sich in den Amphibienbiotopen angesiedelt haben. Die Bepflanzung wird gezielt so gewählt und gesetzt, dass sie möglichst hohe ökologische Zwecke erfüllt.

„Als Stromerzeuger aus steirischer Wasserkraft erreichen wir eine hohe Wertschöpfung für die Region. Wo immer möglich haben wir beim Umbau mit steirischen Unternehmen zusammengearbeitet. Bei der Nutzung der Kraftwerke steht für uns die größtmögliche Transparenz für unsere Kunden im Vordergrund.“, so Philipp Rehulka. Seinen Kunden bietet MeinAlpenStrom „echten Ökostrom zum Angreifen“. Bei regelmäßigen Führungen durch die beiden Kraftwerke gibt es die Möglichkeit für alle Kunden und Interessierten, sich selbst davon zu überzeugen, wo echter Ökostrom herkommt und wie er produziert wird. Neben der Besichtigung der beeindruckenden Turbinenhalle finden vor allem die ökologischen Maßnahmen rund um die Kraftwerke großen Anklang bei den Besuchern. Jeder MeinAlpenStrom-Kunde kann nach der Führung eigenständig einen Jungfisch in die Mur einsetzen und auch so einen Beitrag für die Umwelt leisten.

Helmut Murlasits, Betriebsleiter und Bauherr der MeinAlpenStrom Kraftwerke hat die Revitalisierung und Modernisierung der beiden Kleinwasserkraftwerke persönlich Schritt für Schritt geplant und überwacht. „Uns war es wichtig, die ökologischen Auswirkungen so gering wie möglich zu halten und durch Begleitmaßnahmen zu kompensieren.“

Über alle ökologischen Vorgaben und Maßnahmen hinaus setzt sich MeinAlpenStrom gemeinsam mit der MeinAlpenStrom Community zum Beispiel auch bei selbst organisierten CleanUps für den Umweltschutz ein.

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Februar 2018

Stromanbieterwechsel: Österreicher Reagieren Auf Lockvogel-Angebote

Unter dem Titel Strommarktrebellen kritisiert das Team von MeinAlpenStrom die Machenschaften und Missstände am Österreichischen Strommarkt. Zur Veranschaulichung manipulieren Sie den E-Control Tarifkalkulator und zeigen auf, wie einfach es ist durch unrealistische Erstjahresrabatte als billigster Anbieter an erster Stelle des Preisvergleichs gereiht zu werden. Diesen Betrug am Kunden, sowie andere Punkte kritisiert das Team von MeinAlpenStrom und bietet seinen Kunden einen alternativen Weg an. Die Strommarktrebellen stehen für Veränderung, eine transparente Preisgestaltung am Markt und eine faire Behandlung jedes einzelnen Kunden.

Manipulation – 1. Platz im E-Control Tarifkalkulator
(Wien/Niklasdorf, Februar 2018) MeinAlpenStrom zeigt, wie einfach es ist, an die erste Stelle des Tarifkalkulators zu kommen. Dafür wurde für einen Tag im Jänner 2018 extra ein typisches „Lockvogel-Angebot“ kreiert: Der generelle Arbeitspreis wurde weit nach oben geschraubt, und zwar über das Niveau der einzelnen Landesversorger. Dann wurde der Tarif mittels eines extremen Erstjahresrabattes von 95% reduziert und somit für den Kunden als Bestbieter angezeigt! So wird die Wirkungsweise einer solchen Methodik aufgedeckt: Bei Billigstangeboten wird dem Kunden im ersten Jahr ein günstiger Tarif vorgegaukelt, der Strom wird im ersten Jahr unter dem Niveau des Einkaufspreises verkauft. Dann setzen derartige Anbieter darauf, dass der Kunde vergisst, nach Ablauf des ersten Jahres wieder weg zu wechseln oder erschweren den Wechsel unnötig und verdienen so im zweiten Jahr durch wesentlich höhere Preise das Geld wieder zurück. Im zweiten Jahr zahlt der Kunde voll drauf. Die Trägheit der Österreicher beim Weiterwechseln kommt diesen Billigstanbietern nur zugute.

Als echter Ökostromanbieter geht MeinAlpenStrom ganz bewusst einen anderen Weg. Transparenz, Nachhaltigkeit und eine faire Preisgestaltung haben oberste Priorität.

MeinAlpenStrom gelobt natürlich, dass die 60 Kunden, die im Zeitraum der Tarifkalkulator Manipulation zu MeinAlpenStrom gewechselt haben, nach Ablauf von 11 Monaten aktiv darauf hingewiesen werden, dass sie ihren Tarif ändern oder sich einen neuen Stromanbieter suchen sollen.

Kritik am Strommarkt
Neben dem Kritikpunkt der extremen Erstjahresrabatte gibt es für die Strommarktrebellen von MeinAlpenStrom noch weitere Punkte, die am heimischen Strommarkt zu beanstanden sind.

  1. Vergleichsplattformen fordern und fördern die Preisschlacht
    Die Tarifkalkulatoren sind in ihrer Funktionsweise sehr eindimensional, weil sie nur auf den Preis achten. Aber genau das Aussehen bzw. die eindimensionale Funktion der Kalkulatoren, bzw. die Attribute, nach denen man als Konsument suchen kann, machen den Markt und führen so zu dieser (unehrlichen?) Preisschlacht.
  2. Jeder kann „Ökostromanbieter“ sein.
    Ökostrom ist nicht Ökostrom, obwohl es in den meisten Tarifkalkulatoren so dargestellt wird. Es wird zum Beispiel keine Rücksicht auf den wahren Ursprung der Herkunftsnachweise genommen – somit können sich sehr viele Anbieter als Ökostromanbieter ausgeben, obwohl sie nur grün gewaschenen Strom verkaufen.
  3. Hohe unbeeinflussbare Kosten für Netzgebühren, Steuern, etc.
    Der Teil der Stromrechnung, den der Kunde an seiner Rechnung durch die Wahl des Stromanbieters selbst beeinflussen kann ist viel zu gering, da der Anteil der Netzgebühren, Steuern und Abgaben extrem hoch ist.
  4. Unbundling funktioniert nicht ausreichend
    Die Wechselraten sind sehr gering, Lieferanten und Netzbetreiber sind oft wesentlich enger miteinander verbunden als sie vorgeben.

 

Der Kunde im Mittelpunkt
MeinAlpenStrom stellt den Kunden in den Mittelpunkt, weil außer der reinen Strombelieferung keine Hintergedanken oder Nebeninteressen verfolgt werden. „Wir haben dann gewonnen, wenn wir unsere Kunden glücklich machen, das ist unsere oberste Maxime. Wir wollen effizient arbeiten!“ sagt Philipp Rehulka, Geschäftsführer von MeinAlpenStrom. „Als „Anwälte der Kunden“ haben wir letztes Jahr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Kunden beim Wechsel in den Mittelpunkt stellen“ abgehalten und darauf sehr viele positive Reaktionen von allen Seiten erhalten,“ so Rehulka weiter.

Die Strommarktrebellen
Als Strommarktrebellen – hat sich das Team von MeinAlpenStrom vorgenommen, diese Kritikpunkte am Strommarkt in den Fokus zu stellen und zwischen Jänner und März 2018 einen nach dem anderen aufzuzeigen. Über die Strategien und Machenschaften am heimischen Strommarkt wird zu wenig gesprochen. Das führt dazu, dass Kunden verwirrt werden und zwischen der Unzahl an Ökostromanbietern nur sehr schwer bis gar nicht differenzieren können – Das wollen die MeinAlpenStrom Strommarktrebellen ändern! Die Konsumenten sollen auch bei der Auswahl ihres Stromanbieters eine informierte und bewusste Entscheidung treffen.

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17.07.2017

Einmal EchtÖkostrom & Bier nach Hause, bitte!

Was passiert, wenn sich ein Ökostromanbieter & eine Bierbrauerei zusammentun? Es kommt verdammt gutes CraftWerksBier dabei raus! Der Ökostromanbieter MeinAlpenStrom wollte im Sommer einmal nicht nur über Strom reden und stellte am Montag die neue Edition des CraftWerksBier vor. Das von Flecks Steirerbier gebraute CraftWerksBier gibt es nur diesen Sommer und ist wie der echte Ökostrom regional, nachhaltig und zu 100% selbst erzeugt. Nur im Juli und August kann man sich das Bier zusätzlich zum Ökostrom direkt nach Hause liefern lassen.

CraftWerksBier & EchtÖkostrom

„Was haben Bier und Echter Ökostrom gemeinsam? Nichts eigentlich, aber Bier passt einfach immer dazu! Vor allem wenn es so wie echter Ökostrom regional produziert und ehrlich hergestellt wird,“ stellte Philipp Rehulka, Geschäftsführer von MeinAlpenStrom, am Montag stolz die neue Edition des CraftWerksBier im MeinAlpenStrom Kraftwerk Frohnleiten vor. Zum zweiten Mal ist ein großartiges Biobier in Kooperation mit der Flecks Brauerei entstanden und diesmal wird es sogar frei Haus geliefert. Flecks Steirerbier ist Nachbar des MeinAlpenStrom Kleinwasserkraftwerks in Frohnleiten, Werte wie Regionalität und Nachhaltigkeit verbinden die beiden Unternehmen.

Ein 6er Tragerl CraftWerksBier wird jedem Neukunden, der sich im Juli oder August für MeinAlpenStrom entscheidet, zusätzlich zum Ökostrom nach Haus geliefert! Alle, die schon Teil der MeinAlpenStrom-Community sind, können das exklusive Bier bei den Kraftwerksbesuchen oder beim Herbstfest im Oktober verköstigen.

MeinAlpenStrom geht andere Wege

Es ist eine außergewöhnliche Methode, um Menschen zum Stromanbieter-Wechsel zu animieren, doch es passt zu dem Ökostromanbieter, der so versucht, das sonst eher langweilige Thema Strom spannender zu gestalten. „Strom ist für die meisten Menschen eine fade Angelegenheit, aber Bier trinkt man gerne! Das Thema erneuerbare Energien ist trotzdem ein sehr wichtiges. Wenn wir es schaffen, mit unserem regional gebrauten CraftWerksBier Leute für erneuerbare Energie zu begeistern, haben wir gewonnen,“ so Rehulka.

Der junge Ökostromanbieter besteht aus einem kleinen Team, das viel Wert auf einen sehr persönlichen Kontakt und eine transparente Kommunikation mit den Kunden legt. Einmal pro Monat führt das Team durch die Kleinwasserkraftwerke und zeigt wie echte, nachhaltige Stromproduktion funktioniert. Schon letztes Jahr gab es CraftWerksBier bei den Besuchen. „Das gemeinsame Plaudern nachher bei einem kühlen Bier hat dabei immer für eine lässige Atmosphäre gesorgt,“ erzählt Philipp Rehulka. Dieses Jahr setzt man noch einen drauf und schickt das CraftWerksBier sogar nach Hause!

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17.05.2017

Warum weiß MeinAlpenStrom wo dein Fahrrad steht?

Wenn du heute dein Fahrrad in Wien, Linz oder Graz abstellst, ist es gut möglich, dass du mit einer kleinen Überraschung konfrontiert wirst. „Wir wissen, wo dein Fahrrad steht…“, ist auf vielen Fahrradsätteln in den drei Landeshauptstädten zu lesen. Doch was hat es mit dieser mysteriösen Nachricht auf sich? Sorgen braucht sich niemand machen. Dahinter steckt der junge Ökostromanbieter MeinAlpenStrom. Mit der Aktion #wissenWo will MeinAlpenStrom auf die wertvolle Ressource Strom aufmerksam machen und über die Bedeutung von erneuerbarer Energie informieren.

Doch warum behauptet der österreichische Energielieferant, zu wissen, wo jedes Fahrrad steht? Wo genau dein Fahrrad steht, ist MeinAlpenStrom natürlich egal. Was dem Ökostromanbieter jedoch nicht egal ist: Woher dein Strom kommt und wie dieser produziert wird. Mit der Aktion #wissenWo möchte MeinAlpenStrom Menschen dazu anregen, die Herkunft ihres Stromes zu hinterfragen und bewusste Entscheidungen zu treffen –  vor allem wenn es um die Wahl des Stromanbieters geht. Denn seien wir uns ehrlich, wie oft denken wir über unseren Stromlieferanten nach oder fragen uns, wo unser Strom erzeugt wird? Wahrscheinlich weniger oft als wir uns über die Herkunft unserer Lebensmittel Gedanken machen. „Wir möchten den Wert von erneuerbarer Energie vermitteln und ein ähnliches Bewusstsein dafür schaffen, wie es zum Beispiel bei Bio-Lebensmitteln gegeben ist. Dort gibt es die emotionale Bindung zwischen Produkt und Kunde,“ erklärt Philipp Rehulka, Geschäftsführer von MeinAlpenStrom.

Verteilt werden die Sattelschützer in Wien, Linz und Graz – inklusive Umgebung. Dass 80% der Österreicher noch nie Stromanbieter gewechselt haben und immer noch potenziell „Drecksstrom“ beziehen, erfährt man, neben anderen Infos, wenn man dem am Sattelschutz angeführten Link www.meinalpenstrom.at/wissenWo folgt. MeinAlpenStrom hat sich nicht zufällig dafür entschieden, die Nachricht auf Fahrradsättel zu verteilen. „Wir glauben, dass gerade Fahrradfahrer unsere ökologische Denkweise mit uns teilen. Zusätzlich erhoffen wir uns natürlich die Neugier vieler Menschen, die daran vorbei gehen, zu wecken, um auch diese auf das Thema erneuerbare Energie aufmerksam zu machen,“ erklärt Philipp Rehulka.

Für eine bessere Umwelt kämpfen

Seitdem MeinAlpenStrom 2015 dem Strommarkt beigetreten ist, kämpft der Ökostromlieferant für eine klarere Stromkennzeichnung und versucht den Strommarkt grüner zu gestalten. Bei monatlichen Kraftwerksbesichtigungen zeigt der Ökostromanbieter, wie richtige nachhaltige Energieproduktion funktioniert. Gerade im Frühling legt MeinAlpenStrom einen verstärkten Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit. Mit der Aktion #wissenWo erhofft sich der Ökostromanbieter, die Menschen dazu zu bewegen, bewusster mit der wertvollen Ressource Strom umzugehen und bewusste Entscheidungen bei der Wahl des Stromanbieters zu treffen. „Denn mit der Wahl des Stromanbieters kann jeder einzelne die Art der Stromproduktion mitgestalten,“ so Rehulka.

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28.02.2017

Strommarktliberalisierung 2.0: Was der österreichische Strommarkt unbedingt braucht

„Wir brauchen einen Strommarkt, der kundenfreundlich und transparent ist – und nicht undurchsichtig und irreführend“, mit diesen Worten eröffnet Philipp Rehulka Geschäftsführer von MeinAlpenStrom am Faschingsdienstag das Podium im Festsaal des FH Technikums. Gemeinsam mit dem Institut für erneuerbare Energie des FH Technikums Wiens, veranstaltete der unabhängige Ökostrom-Produzent MeinAlpenStrom die Podiumsdiskussion „Strommarktliberalisierung 2.0 – Den Kunden beim Stromanbieterwechsel in den Mittelpunkt rücken.“

Warum sind Kompromisslösungen wie das „bissl grüne Mascherl“ nicht ausreichend? Welche Beweggründe haben die Österreicher beim Stromanbieterwechsel? Und wie kann man den Kunden beim Stromanbieterwechsel in den Mittelpunkt rücken? Paul Ablinger (Kleinwasserkraft Österreich), Reinhold Baudisch (durchblicker), Ulfert Höhne (Mitgründer oekostrom AG), Philipp Rehulka (MeinAlpenStrom) und Reinhard Uhrig (Global 2000) diskutierten über die unzureichende Stromkennzeichnung, Landesversorger, die sich hinter „grünen“ Tochterfirmen verstecken und einem nicht funktionierenden Wettbewerb.

„Der Markt explodiert“

Seit der Strommarktliberalisierung 2001 ist es möglich für Kunden den Stromanbieter selbst zu wählen. „Der Markt explodiert. Die Energiepreise sind so gering wie noch nie. Noch nie war das Einsparungspotenzial so groß,“ erklärt Reinhold Baudisch, Geschäftsführer von durchblicker. Trotzdem sind die Wechselraten in Österreich immer noch sehr bescheiden. Philipp Rehulka von MeinAlpenStrom führt dies auf die fehlende Transparenz und Unsicherheiten beim Kunden zurück. Möchte man heute seinen Stromanbieter wechseln, findet man auf Vergleichsplattformen fast ausschließlich Ökostromanbieter. Dass hier Kunden in die Irre geführt werden und manche Stromanbieter vortäuschen, etwas zu sein was sie nicht sind, wird am Podium vielfach bekrittelt. „Alle haben ein bissl ein grünes Mascherl und jeder glaubt Österreich geht es gut, doch dabei brennt der Hut,“ kritisiert Ulfert Höhne, der aktuell Unternehmensberater zu Themen der Energiewirtschaft ist.

Wer will überhaupt Ökostrom?

Doch nicht alle sehen die Notwenigkeit einer besseren Stromkennzeichnung. So ist Harald Proidl (E-Control) der Meinung, dass die Kennzeichnung auf den Plattformen völlig ausreichend ist, teilweise sogar fast zu detailliert. Außerdem liege es letztendlich am Stromlieferanten, ob dieser Informationen anbietet oder nicht. „Die Anbieter machen das korrekt, wie es vom Gesetz vorgegeben ist. Es ist preislich kompakt dargestellt. Grün oder nicht? Das ist ein zu kleiner Motivator für die Kunden.“ Auch Baudisch sieht das ähnlich: „Das zentrale Motiv beim Konsumenten ist Geldsparen – darauf richten wir unsere Plattform auch aus.“

Selbsterfüllende Prophezeiung

Doch warum ist der Preis so oft das entscheidende Kriterium? Höhne, macht die Vergleichsplattformen dafür mitverantwortlich. „Das ist eine selbsterfüllende Prophezeiung. Allein der Name der Plattform suggeriert dem Kunden, dass der Preis das einzige Argument sei. Die Wechselplattformen gestalten den Markt mit. Was wir brauchen ist eine ökologische Wirksamkeit als Vergleichswert auf Plattformen.“ Auch MeinAlpenStrom fordert hier eine deutliche Unterscheidung zwischen grüngewaschenem Strom und „echtem“ Ökostrom. „Es muss erkennbar sein, ob Kilowattstunde und Herkunftsnachweis, im selben Moment und am selben Ort produziert werden, so wie das bei MeinAlpenStrom der Fall ist. Sonst ist es für den Kunden nicht ersichtlich, ob es sich um echten oder nur grüngewaschenen Ökostrom handelt,“ so Rehulka.

Was ist echter Ökostrom wert?

Laut einer Umfrage der Vergleichsplattform durchblicker, geben 36% der Befragten an, dass sie bereit wären für qualitativ hochwertigen Strom auch mehr zu zahlen. In der Praxis sieht dies jedoch anders aus. Reinhard Uhrig von Global 2000 verdeutlicht dies am Beispiel von Bio-Lebensmittel. „Für Bio-Lebensmittel sind Kunden bereit mehr zu zahlen, weil die emotionale Bindung gegeben ist. Diese könnte man bei Strom auch herstellen, wenn man den Wert von erneuerbarer Energie kommuniziert“ MeinAlpenStrom hat sich dies bereits zum Ziel gemacht. Man möchte die Kunden für erneuerbare Energie begeistern und das Verständnis für den Mehrwert von Ökostrom ausbauen. „Wir haben dann gewonnen, wenn wir es schaffen die Kunden zu begeistern. Dann werden diese auch unsere Message weitertragen. Dazu Expertenmeinungen einzuholen, wie in Form dieser Podiumsdiskussion, halte ich für sehr sinnvoll und wichtig.“

Den Kunden in den Mittelpunkt rücken

Wie kann man also den Kunden beim Stromanbieterwechsel in den Mittelpunkt rücken? Während die Vertreter der Vergleichsplattformen an die „Mündigkeit der Kunden appellieren“ und sich Kunden wünschen die „aktive Entscheidungen treffen“, fordert Reinhard Uhrig von Global 2000 „klare gesetzliche Rahmenbedingung hin zur Energiewende.“ MeinAlpenStrom möchte einerseits das Bewusstsein für erneuerbare Energien schärfen und Kunden für das Thema Nachhaltigkeit begeistern. Den Kunden in den Mittelpunkt rücken bedeutet für MeinAlpenStrom demnach auch für mehr Transparenz, in Form eines neuen Umweltzeichens zu sorgen. Außerdem braucht es laut Rehulka, detailliertere Filterungsmöglichkeiten auf Vergleichsportalen, die es dem Kunden ersichtlich machen, wo und wann Herkunftsnachweise und Strom produziert wurden. „Nur so ist es für den Kunden erkennbar, wie und wo der Strom tatsächlich erzeugt wird,“ erklärt Philipp Rehulka.

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21.11.2016

Lug & Trug am österreichischem Strommarkt: Wieso wir mehr Kundenfreundlichkeit und Transparenz brauchen

Wer heute seinen Stromlieferanten wechselt, spart so viel Geld wie nie zuvor. Trotzdem ist die Wechselrate in Österreich immer noch extrem niedrig! Wieso wechselt nicht jeder österreichische Endkunde zum idealen Anbieter? Sind alle Konsumenten vollkommen zufrieden mit den Strompreisen die sie bezahlen und dem Service das sie erhalten? Oder aber führen komplizierte und verkrustete Strukturen dazu, dass Kunden gar nicht wissen, was den einen vom anderen Anbieter unterscheidet?

MeinAlpenStrom setzt sich für mehr Transparenz und Kundenfreundlichkeit ein und fordert eine bessere Zusammenarbeit zwischen Regulatoren, Netzbetreibern und Stromlieferanten. Der unabhängige Ökostrom-Produzent hat sich das Ziel gesetzt, die verkrusteten Strukturen am österreichischen Strommarkt aufzubrechen.

Transparenz und Ehrlichkeit am Strommarkt

Wissen Sie woher Ihr Strom tatsächlich kommt? Die Chance, dass Sie in Österreich einen Ökostromanbieter ausgewählt haben, ist tatsächlich sehr hoch. Aktuell finden sich fast ausschließlich Grünstromanbieter auf den diversen Vergleichsportalen wieder. Viele dieser Angebote beinhalten jedoch gar nicht Ökostrom, sondern gaukeln dies dem Konsumenten einfach vor. Billige Ökostromzertifikate werden verwendet, um den tatsächlich gelieferten „Graustrom“ einfach virtuell grün zu färben. Diese Praxis ist zwar durchaus legal, kundenfreundlich ist sie aber natürlich nicht.

Wenn der „Ökostrom“-Anbieter noch dazu Teil eines internationalen Energie Großkonzerns ist, (siehe die MeinAlpenStrom Stromfilzgrafik) ist es sogar möglich, dass Konsumenten unabsichtlich den Ausbau von Kohle- oder sogar Atomkraftwerken unterstützen.  „Für den Kunden ist es kaum zu erkennen, wer hinter einem vermeintlich unabhängigen Stromanbieter steht.“ erklärt Philipp Rehulka, Geschäftsführer von MeinAlpenStrom.

Die undurchsichtige Darstellung der unterschiedlichen Angebote auf den diversen Preisvergleichskalkulatoren macht die Sache nicht einfacher. Hier wird standardmäßig nach dem Preis im ersten Jahr geordnet. Viele Anbieter nutzen diese Systematik aus und geben oft Erstjahresrabatte, die höher sind als die tatsächlichen Energiekosten. Hier wird spekuliert, dass Kunden „vergessen“ nach Jahr 1 zu wechseln. Kundenfreundlichkeit sieht anders aus.

„Es muss für den Endkunden möglich sein, auf den ersten Blick zu erkennen, woher der gelieferte Strom tatsächlich kommt und was dafür tatsächlich zu bezahlen ist. Und das nicht nur in Jahr 1“, so Rehulka.

Alte Strukturen, träge Handlung

Hat sich der Konsument also durch den Dschungel der Angebote gekämpft und sich für einen Anbieter entschieden kann dieser wechseln. Stromlieferant und Netzbetreiber übernehmen ab jetzt das Bürokratische. Bis zum tatsächlichen Wechsel dauert es jedoch immer noch bis zu drei Wochen! „Von unserer Seite wäre das innerhalb von 24 Stunden möglich, eigentlich sogar noch schneller wenn alle Kundendaten korrekt vorliegen,“ erklärt Philipp Rehulka. Der Grund für die lange Wartedauer? Veraltete Handlungsweisen, fehlende Kommunikation zwischen den Marktpartnern und Bürokratie an allen Ecken.

„Regulatoren, Netzbetreiber und Lieferanten müssen hier besser zusammenarbeiten und mehr im Sinne des Konsumenten handeln,“ fordert Rehulka.

Kein unnötiger Ballast

Mehr Transparenz bedeutet auch, dass Kunden wissen wofür sie zahlen. Unter dem Hashtag #KleinesGallischesDorf möchte der kleine, unabhängige Ökostromproduzent über Facebook Einblicke in den österreichischen Strommarkt geben und auf die Herausforderungen von jungen und unabhängigen Stromlieferanten in den alten und behäbigen Strukturen aufmerksam machen. „Wir wollen Bewusstsein schaffen. Darüber woher Strom kommt, welche Strukturen dahinter stecken und was echten Ökostrom ausmacht,“ erklärt Philipp Rehulka.

Schlanke Strukturen und hohe Transparenz

Damit der Endverbraucher nicht viel für qualitativ-hochwertigen Strom zahlt, setzt MeinAlpenStrom auf schlanke Strukturen. Echter Ökostrom wird ausschließlich in zwei eigenen Kleinwasserkraftwerken in Österreich produziert. Die beiden Kraftwerke wurden revitalisiert und mit ökologischen Maßnahmen ausgestattet. Transparenz wird dabei groß geschrieben: Jeder Kunde hat die Möglichkeit, die Kraftwerke zu besuchen und die Entstehung von echtem Ökostrom bis zur Quelle zurückzuverfolgen. Besonders ist auch der sehr persönliche Umgang mit dem Kunden, der dafür sorgt, dass die MeinAlpenStrom-Community immer stärker und größer wird. Bereits im ersten Jahr konnte der Ökostromproduzent fast 4000 Kunden überzeugen und die Tendenz steigt. „Mehr Auseinandersetzung bringt mehr Wissen. Ich bin überzeugt davon, dass unsere Bewegung wachsen wird und freue mich jetzt schon auf das nächste Jahr,“ zeigt sich Philipp Rehulka optimistisch.

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24.08.2016

Nachhaltige Energieproduktion kommt an: MeinAlpenStrom feiert einjähriges Jubiläum

MeinAlpenStrom feiert in diesem Monat einjähriges Jubiläum. Der unabhängige Stromanbieter produziert echten Ökostrom in eigenen Kleinwasserkraftwerken, mit dem Ziel den österreichischen Strommarkt transparenter und grüner zu gestalten. Eine Mission, die auch gut ankommt. Mit Werten wie Nachhaltigkeit, Regionalität und Unabhängigkeit konnte MeinAlpenStrom im ersten Jahr bereits über 3000 Kunden überzeugen und der Kundenstamm wächst laufend. „Wir freuen uns sehr über dieses Wachstum. Unsere Kunden teilen diese Werte mit uns. Deswegen funktioniert es auch,“ so Geschäftsführer Philipp Rehulka.

Mehr als nur Strom liefern

MeinAlpenStrom ist anders als die meisten Stromanbieter und legt sehr viel Wert auf einen persönlichen und ehrlichen Umgang mit Kunden. „Gerade diese sehr persönliche und transparente Kommunikation schätzen unsere Kunden. Das kann man auch aus unseren Kundenbewertungen herauslesen,“ erklärt Philipp Rehulka. „Unsere Kunden sind ökologisch sehr stark interessiert und kritisch denkende Menschen. Die Tatsache, dass MeinAlpenStrom unabhängig von diversen Landesversorgern ist, war für viele ein ausschlaggebender Grund Stromanbieter zu wechseln.“ Immer wieder geht MeinAlpenStrom unter Menschen und plaudert mit Interessierten über erneuerbare Energie. Einmal im Monat gibt es außerdem die Möglichkeit, bei einer Führung durch die MeinAlpenStrom-Kraftwerke, den Strom bis zur Quelle zu verfolgen. „Die Leute können sehen und erleben wo ihr Strom produziert wird. Es macht uns extrem stolz, wie groß das Interesse dabei von unseren Kunden ist. Besonders glücklich macht es uns natürlich, dass Kunden uns weiterempfehlen, weil sie so zufrieden sind,“ erzählt Rehulka.

Kombination aus Erfahrung und Innovation

EchtÖkostrom bedeutet für MeinAlpenStrom, dass Strom und Herkunftsnachweise selbst erzeugt werden. „Wir können mit breiter Brust behaupten echten Ökostrom zu erzeugen,“ erklärt Rehulka. Tatsächlich produziert MeinAlpenStrom ausschließlich in den eigenen Kleinwasserkraftwerken. Diese greifen wesentlich geringer in die Umwelt ein, als große Fluss- und Speicherkraftwerke. Bei der Produktion des Stroms entstehen keine CO2-Emissionen. Die MeinAlpenStrom Kraftwerke in Niklasdorf und Frohnleiten wurden in den letzten Jahren komplett revitalisiert und modernisiert und entsprechen daher den höchsten ökologischen Standards. Sie sind mit ökologischen Maßnahmen wie Biotopen und Fischaufstiegshilfen ausgestattet.

Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom

Es hat den Anschein, dass in Österreich die Anzahl der Ökostrombieter rasant zunimmt. Ökostrom bedeutet aber nicht automatisch, dass der Strom auch zu 100% ökologisch produziert wird. „Viele Anbieter bezeichnen ihren Strom nur als Ökostrom und waschen ihren, an der Börse zugekauften Strom, mittels zugekauften Herkunftsnachweisen grün. Das ist nicht illegal, aber echter Ökostrom ist es unserer Meinung nach auch nicht“, erklärt Philipp Rehulka. „Unser Ziel ist es, für mehr Transparenz auf dem österreichischen Strommarkt zu sorgen und diesen auch kundenfreundlicher zu gestalten.“

Über MeinAlpenStrom

MeinAlpenStrom ist ein unabhängiger Ökostromanbieter. Das Unternehmen ist als Start-Up organisiert und legt besonderen Wert auf nachhaltige und umweltschonende Produktion. Strom wird ausschließlich in modernen, ökologisch vorbildlichen Kleinwasserkraftwerken in Niklasdorf und Frohnleiten erzeugt. MeinAlpenStrom ist nicht auf zusätzlichen Stromeinkauf an der Börse oder zugekaufte Herkunftszertifikate angewiesen.

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03.06.2016

Österreichs neuestes und modernstes Kleinwasserkraftwerk eröffnet

Die MeinAlpenStrom GmbH, Österreichs jüngster Stromanbieter, hat heute Vormittag feierlich ihr neues Wasserkraftwerk in Frohnleiten (Steiermark) eröffnet.

MeinAlpenStromGeschäftsführer Philipp M. Rehulka begrüßte Vertreter der Landes- und Lokalpolitik sowie über 100 MeinAlpenStrom Kunden zur Eröffnung…

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29.10.2015

USECON-Studie belegt: MeinAlpenStrom bietet den einfachsten Stromanbieterwechsel in Österreich

Die MeinAlpenStrom GmbH, Österreichs jüngster Ökostromanbieter, ermöglicht den einfachsten Online-Wechsel aller Energieversorger in Österreich. Das bestätigt eine neue Studie des unabhängigen Beratungsunternehmens USECON.

Mit Bestnoten in der Benutzerfreundlichkeit, der Funktionalität und Transparenz des Wechselformulars gelingt der Umstieg zu MeinAlpenStrom besonders einfach…

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18.09.2015

Ökostrom aus der Steiermark: Neuer Stromanbieter MeinAlpenStrom lud zum Kraftwerksbesuch nach Niklasdorf

Rund 100 Besucher überzeugten sich beim ersten Tag der offenen Tür von der regionalen und transparenten Stromproduktion aus steirischer Kleinwasserkraft.

Der erste Tag der offenen Tür der MeinAlpenStrom GmbH stand ganz im Zeichen der regionalen, heimischen Stromproduktion in den unternehmenseigenen Kraftwerken…

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08.09.2015

Ökostrom zum Bestpreis: Neuer Stromanbieter MeinAlpenStrom mit Ökostrom aus heimischer Kleinwasserkraft

Unternehmer Cord Prinzhorn geht mit eigenem Energieversorgungsunternehmen in die Offensive: Strommarkt soll politisch und wirtschaftlich unabhängiger werden

Österreichs jüngster Stromanbieter, die MeinAlpenStrom GmbH, will neue Maßstäbe für hochwertigen und preisgünstigen Ökostrom setzen…

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