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Presseaussendungen

 

17.05.2017, Warum weiß MeinAlpenStrom wo dein Fahrrad steht?

28.02.2017, Strommarktliberalisierung 2.0: Was der österreichische Strommarkt unbedingt braucht

21.11.2016, Lug & Trug am österreichischem Strommarkt: Wieso wir mehr Kundenfreundlichkeit und Transparenz brauchen

24.08.2016, Nachhaltige Energieproduktion kommt an: MeinAlpenStrom feiert einjähriges Jubiläum

03.06.2016, Österreichs neuestes und modernstes Kleinwasserkraftwerk eröffnet

29.10.2015, USECON-Studie belegt: MeinAlpenStrom bietet den einfachsten Stromanbieterwechsel in Österreich

18.09.2015, Ökostrom aus der Steiermark: Neuer Stromanbieter MeinAlpenStrom lud zum Kraftwerksbesuch nach Niklasdorf

08.09.2015, Ökostrom zum Bestpreis: Neuer Stromanbieter MeinAlpenStrom mit Ökostrom aus heimischer Kleinwasserkraft

 

17.05.2017


Warum weiß MeinAlpenStrom wo dein Fahrrad steht?

Wenn du heute dein Fahrrad in Wien, Linz oder Graz abstellst, ist es gut möglich, dass du mit einer kleinen Überraschung konfrontiert wirst. „Wir wissen, wo dein Fahrrad steht…“, ist auf vielen Fahrradsätteln in den drei Landeshauptstädten zu lesen. Doch was hat es mit dieser mysteriösen Nachricht auf sich? Sorgen braucht sich niemand machen. Dahinter steckt der junge Ökostromanbieter MeinAlpenStrom. Mit der Aktion #wissenWo will MeinAlpenStrom auf die wertvolle Ressource Strom aufmerksam machen und über die Bedeutung von erneuerbarer Energie informieren.

Doch warum behauptet der österreichische Energielieferant, zu wissen, wo jedes Fahrrad steht? Wo genau dein Fahrrad steht, ist MeinAlpenStrom natürlich egal. Was dem Ökostromanbieter jedoch nicht egal ist: Woher dein Strom kommt und wie dieser produziert wird. Mit der Aktion #wissenWo möchte MeinAlpenStrom Menschen dazu anregen, die Herkunft ihres Stromes zu hinterfragen und bewusste Entscheidungen zu treffen –  vor allem wenn es um die Wahl des Stromanbieters geht. Denn seien wir uns ehrlich, wie oft denken wir über unseren Stromlieferanten nach oder fragen uns, wo unser Strom erzeugt wird? Wahrscheinlich weniger oft als wir uns über die Herkunft unserer Lebensmittel Gedanken machen. „Wir möchten den Wert von erneuerbarer Energie vermitteln und ein ähnliches Bewusstsein dafür schaffen, wie es zum Beispiel bei Bio-Lebensmitteln gegeben ist. Dort gibt es die emotionale Bindung zwischen Produkt und Kunde,“ erklärt Philipp Rehulka, Geschäftsführer von MeinAlpenStrom.

Verteilt werden die Sattelschützer in Wien, Linz und Graz – inklusive Umgebung. Dass 80% der Österreicher noch nie Stromanbieter gewechselt haben und immer noch potenziell „Drecksstrom“ beziehen, erfährt man, neben anderen Infos, wenn man dem am Sattelschutz angeführten Link www.meinalpenstrom.at/wissenWo folgt. MeinAlpenStrom hat sich nicht zufällig dafür entschieden, die Nachricht auf Fahrradsättel zu verteilen. „Wir glauben, dass gerade Fahrradfahrer unsere ökologische Denkweise mit uns teilen. Zusätzlich erhoffen wir uns natürlich die Neugier vieler Menschen, die daran vorbei gehen, zu wecken, um auch diese auf das Thema erneuerbare Energie aufmerksam zu machen,“ erklärt Philipp Rehulka.

Für eine bessere Umwelt kämpfen

Seitdem MeinAlpenStrom 2015 dem Strommarkt beigetreten ist, kämpft der Ökostromlieferant für eine klarere Stromkennzeichnung und versucht den Strommarkt grüner zu gestalten. Bei monatlichen Kraftwerksbesichtigungen zeigt der Ökostromanbieter, wie richtige nachhaltige Energieproduktion funktioniert. Gerade im Frühling legt MeinAlpenStrom einen verstärkten Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit. Mit der Aktion #wissenWo erhofft sich der Ökostromanbieter, die Menschen dazu zu bewegen, bewusster mit der wertvollen Ressource Strom umzugehen und bewusste Entscheidungen bei der Wahl des Stromanbieters zu treffen. „Denn mit der Wahl des Stromanbieters kann jeder einzelne die Art der Stromproduktion mitgestalten,“ so Rehulka.


28.02.2017

Strommarktliberalisierung 2.0: Was der österreichische Strommarkt unbedingt braucht

„Wir brauchen einen Strommarkt, der kundenfreundlich und transparent ist – und nicht undurchsichtig und irreführend“, mit diesen Worten eröffnet Philipp Rehulka Geschäftsführer von MeinAlpenStrom am Faschingsdienstag das Podium im Festsaal des FH Technikums. Gemeinsam mit dem Institut für erneuerbare Energie des FH Technikums Wiens, veranstaltete der unabhängige Ökostrom-Produzent MeinAlpenStrom die Podiumsdiskussion „Strommarktliberalisierung 2.0 – Den Kunden beim Stromanbieterwechsel in den Mittelpunkt rücken.“

Warum sind Kompromisslösungen wie das „bissl grüne Mascherl“ nicht ausreichend? Welche Beweggründe haben die Österreicher beim Stromanbieterwechsel? Und wie kann man den Kunden beim Stromanbieterwechsel in den Mittelpunkt rücken? Paul Ablinger (Kleinwasserkraft Österreich), Reinhold Baudisch (durchblicker), Ulfert Höhne (Mitgründer oekostrom AG), Philipp Rehulka (MeinAlpenStrom) und Reinhard Uhrig (Global 2000) diskutierten über die unzureichende Stromkennzeichnung, Landesversorger, die sich hinter „grünen“ Tochterfirmen verstecken und einem nicht funktionierenden Wettbewerb.

„Der Markt explodiert“

Seit der Strommarktliberalisierung 2001 ist es möglich für Kunden den Stromanbieter selbst zu wählen. „Der Markt explodiert. Die Energiepreise sind so gering wie noch nie. Noch nie war das Einsparungspotenzial so groß,“ erklärt Reinhold Baudisch, Geschäftsführer von durchblicker. Trotzdem sind die Wechselraten in Österreich immer noch sehr bescheiden. Philipp Rehulka von MeinAlpenStrom führt dies auf die fehlende Transparenz und Unsicherheiten beim Kunden zurück. Möchte man heute seinen Stromanbieter wechseln, findet man auf Vergleichsplattformen fast ausschließlich Ökostromanbieter. Dass hier Kunden in die Irre geführt werden und manche Stromanbieter vortäuschen, etwas zu sein was sie nicht sind, wird am Podium vielfach bekrittelt. „Alle haben ein bissl ein grünes Mascherl und jeder glaubt Österreich geht es gut, doch dabei brennt der Hut,“ kritisiert Ulfert Höhne, der aktuell Unternehmensberater zu Themen der Energiewirtschaft ist.

Wer will überhaupt Ökostrom?

Doch nicht alle sehen die Notwenigkeit einer besseren Stromkennzeichnung. So ist Harald Proidl (E-Control) der Meinung, dass die Kennzeichnung auf den Plattformen völlig ausreichend ist, teilweise sogar fast zu detailliert. Außerdem liege es letztendlich am Stromlieferanten, ob dieser Informationen anbietet oder nicht. „Die Anbieter machen das korrekt, wie es vom Gesetz vorgegeben ist. Es ist preislich kompakt dargestellt. Grün oder nicht? Das ist ein zu kleiner Motivator für die Kunden.“ Auch Baudisch sieht das ähnlich: „Das zentrale Motiv beim Konsumenten ist Geldsparen – darauf richten wir unsere Plattform auch aus.“

Selbsterfüllende Prophezeiung

Doch warum ist der Preis so oft das entscheidende Kriterium? Höhne, macht die Vergleichsplattformen dafür mitverantwortlich. „Das ist eine selbsterfüllende Prophezeiung. Allein der Name der Plattform suggeriert dem Kunden, dass der Preis das einzige Argument sei. Die Wechselplattformen gestalten den Markt mit. Was wir brauchen ist eine ökologische Wirksamkeit als Vergleichswert auf Plattformen.“ Auch MeinAlpenStrom fordert hier eine deutliche Unterscheidung zwischen grüngewaschenem Strom und „echtem“ Ökostrom. „Es muss erkennbar sein, ob Kilowattstunde und Herkunftsnachweis, im selben Moment und am selben Ort produziert werden, so wie das bei MeinAlpenStrom der Fall ist. Sonst ist es für den Kunden nicht ersichtlich, ob es sich um echten oder nur grüngewaschenen Ökostrom handelt,“ so Rehulka.

Was ist echter Ökostrom wert?

Laut einer Umfrage der Vergleichsplattform durchblicker, geben 36% der Befragten an, dass sie bereit wären für qualitativ hochwertigen Strom auch mehr zu zahlen. In der Praxis sieht dies jedoch anders aus. Reinhard Uhrig von Global 2000 verdeutlicht dies am Beispiel von Bio-Lebensmittel. „Für Bio-Lebensmittel sind Kunden bereit mehr zu zahlen, weil die emotionale Bindung gegeben ist. Diese könnte man bei Strom auch herstellen, wenn man den Wert von erneuerbarer Energie kommuniziert“ MeinAlpenStrom hat sich dies bereits zum Ziel gemacht. Man möchte die Kunden für erneuerbare Energie begeistern und das Verständnis für den Mehrwert von Ökostrom ausbauen. „Wir haben dann gewonnen, wenn wir es schaffen die Kunden zu begeistern. Dann werden diese auch unsere Message weitertragen. Dazu Expertenmeinungen einzuholen, wie in Form dieser Podiumsdiskussion, halte ich für sehr sinnvoll und wichtig.“

Den Kunden in den Mittelpunkt rücken

Wie kann man also den Kunden beim Stromanbieterwechsel in den Mittelpunkt rücken? Während die Vertreter der Vergleichsplattformen an die „Mündigkeit der Kunden appellieren“ und sich Kunden wünschen die „aktive Entscheidungen treffen“, fordert Reinhard Uhrig von Global 2000 „klare gesetzliche Rahmenbedingung hin zur Energiewende.“ MeinAlpenStrom möchte einerseits das Bewusstsein für erneuerbare Energien schärfen und Kunden für das Thema Nachhaltigkeit begeistern. Den Kunden in den Mittelpunkt rücken bedeutet für MeinAlpenStrom demnach auch für mehr Transparenz, in Form eines neuen Umweltzeichens zu sorgen. Außerdem braucht es laut Rehulka, detailliertere Filterungsmöglichkeiten auf Vergleichsportalen, die es dem Kunden ersichtlich machen, wo und wann Herkunftsnachweise und Strom produziert wurden. „Nur so ist es für den Kunden erkennbar, wie und wo der Strom tatsächlich erzeugt wird,“ erklärt Philipp Rehulka.
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21.11.2016

Lug & Trug am österreichischem Strommarkt: Wieso wir mehr Kundenfreundlichkeit und Transparenz brauchen

Wer heute seinen Stromlieferanten wechselt, spart so viel Geld wie nie zuvor. Trotzdem ist die Wechselrate in Österreich immer noch extrem niedrig! Wieso wechselt nicht jeder österreichische Endkunde zum idealen Anbieter? Sind alle Konsumenten vollkommen zufrieden mit den Strompreisen die sie bezahlen und dem Service das sie erhalten? Oder aber führen komplizierte und verkrustete Strukturen dazu, dass Kunden gar nicht wissen, was den einen vom anderen Anbieter unterscheidet?

MeinAlpenStrom setzt sich für mehr Transparenz und Kundenfreundlichkeit ein und fordert eine bessere Zusammenarbeit zwischen Regulatoren, Netzbetreibern und Stromlieferanten. Der unabhängige Ökostrom-Produzent hat sich das Ziel gesetzt, die verkrusteten Strukturen am österreichischen Strommarkt aufzubrechen.

Transparenz und Ehrlichkeit am Strommarkt

Wissen Sie woher Ihr Strom tatsächlich kommt? Die Chance, dass Sie in Österreich einen Ökostromanbieter ausgewählt haben, ist tatsächlich sehr hoch. Aktuell finden sich fast ausschließlich Grünstromanbieter auf den diversen Vergleichsportalen wieder. Viele dieser Angebote beinhalten jedoch gar nicht Ökostrom, sondern gaukeln dies dem Konsumenten einfach vor. Billige Ökostromzertifikate werden verwendet, um den tatsächlich gelieferten „Graustrom“ einfach virtuell grün zu färben. Diese Praxis ist zwar durchaus legal, kundenfreundlich ist sie aber natürlich nicht.

Wenn der „Ökostrom“-Anbieter noch dazu Teil eines internationalen Energie Großkonzerns ist, (siehe die MeinAlpenStrom Stromfilzgrafik) ist es sogar möglich, dass Konsumenten unabsichtlich den Ausbau von Kohle- oder sogar Atomkraftwerken unterstützen.  „Für den Kunden ist es kaum zu erkennen, wer hinter einem vermeintlich unabhängigen Stromanbieter steht.“ erklärt Philipp Rehulka, Geschäftsführer von MeinAlpenStrom.

Die undurchsichtige Darstellung der unterschiedlichen Angebote auf den diversen Preisvergleichskalkulatoren macht die Sache nicht einfacher. Hier wird standardmäßig nach dem Preis im ersten Jahr geordnet. Viele Anbieter nutzen diese Systematik aus und geben oft Erstjahresrabatte, die höher sind als die tatsächlichen Energiekosten. Hier wird spekuliert, dass Kunden „vergessen“ nach Jahr 1 zu wechseln. Kundenfreundlichkeit sieht anders aus.

„Es muss für den Endkunden möglich sein, auf den ersten Blick zu erkennen, woher der gelieferte Strom tatsächlich kommt und was dafür tatsächlich zu bezahlen ist. Und das nicht nur in Jahr 1“, so Rehulka.

Alte Strukturen, träge Handlung

Hat sich der Konsument also durch den Dschungel der Angebote gekämpft und sich für einen Anbieter entschieden kann dieser wechseln. Stromlieferant und Netzbetreiber übernehmen ab jetzt das Bürokratische. Bis zum tatsächlichen Wechsel dauert es jedoch immer noch bis zu drei Wochen! „Von unserer Seite wäre das innerhalb von 24 Stunden möglich, eigentlich sogar noch schneller wenn alle Kundendaten korrekt vorliegen,“ erklärt Philipp Rehulka. Der Grund für die lange Wartedauer? Veraltete Handlungsweisen, fehlende Kommunikation zwischen den Marktpartnern und Bürokratie an allen Ecken.

„Regulatoren, Netzbetreiber und Lieferanten müssen hier besser zusammenarbeiten und mehr im Sinne des Konsumenten handeln,“ fordert Rehulka.

Kein unnötiger Ballast

Mehr Transparenz bedeutet auch, dass Kunden wissen wofür sie zahlen. Unter dem Hashtag #KleinesGallischesDorf möchte der kleine, unabhängige Ökostromproduzent über Facebook Einblicke in den österreichischen Strommarkt geben und auf die Herausforderungen von jungen und unabhängigen Stromlieferanten in den alten und behäbigen Strukturen aufmerksam machen. „Wir wollen Bewusstsein schaffen. Darüber woher Strom kommt, welche Strukturen dahinter stecken und was echten Ökostrom ausmacht,“ erklärt Philipp Rehulka.

Schlanke Strukturen und hohe Transparenz

Damit der Endverbraucher nicht viel für qualitativ-hochwertigen Strom zahlt, setzt MeinAlpenStrom auf schlanke Strukturen. Echter Ökostrom wird ausschließlich in zwei eigenen Kleinwasserkraftwerken in Österreich produziert. Die beiden Kraftwerke wurden revitalisiert und mit ökologischen Maßnahmen ausgestattet. Transparenz wird dabei groß geschrieben: Jeder Kunde hat die Möglichkeit, die Kraftwerke zu besuchen und die Entstehung von echtem Ökostrom bis zur Quelle zurückzuverfolgen. Besonders ist auch der sehr persönliche Umgang mit dem Kunden, der dafür sorgt, dass die MeinAlpenStrom-Community immer stärker und größer wird. Bereits im ersten Jahr konnte der Ökostromproduzent fast 4000 Kunden überzeugen und die Tendenz steigt. „Mehr Auseinandersetzung bringt mehr Wissen. Ich bin überzeugt davon, dass unsere Bewegung wachsen wird und freue mich jetzt schon auf das nächste Jahr,“ zeigt sich Philipp Rehulka optimistisch.
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24.08.2016

Nachhaltige Energieproduktion kommt an: MeinAlpenStrom feiert einjähriges Jubiläum

MeinAlpenStrom feiert in diesem Monat einjähriges Jubiläum. Der unabhängige Stromanbieter produziert echten Ökostrom in eigenen Kleinwasserkraftwerken, mit dem Ziel den österreichischen Strommarkt transparenter und grüner zu gestalten. Eine Mission, die auch gut ankommt. Mit Werten wie Nachhaltigkeit, Regionalität und Unabhängigkeit konnte MeinAlpenStrom im ersten Jahr bereits über 3000 Kunden überzeugen und der Kundenstamm wächst laufend. „Wir freuen uns sehr über dieses Wachstum. Unsere Kunden teilen diese Werte mit uns. Deswegen funktioniert es auch,“ so Geschäftsführer Philipp Rehulka.

Mehr als nur Strom liefern

MeinAlpenStrom ist anders als die meisten Stromanbieter und legt sehr viel Wert auf einen persönlichen und ehrlichen Umgang mit Kunden. „Gerade diese sehr persönliche und transparente Kommunikation schätzen unsere Kunden. Das kann man auch aus unseren Kundenbewertungen herauslesen,“ erklärt Philipp Rehulka. „Unsere Kunden sind ökologisch sehr stark interessiert und kritisch denkende Menschen. Die Tatsache, dass MeinAlpenStrom unabhängig von diversen Landesversorgern ist, war für viele ein ausschlaggebender Grund Stromanbieter zu wechseln.“ Immer wieder geht MeinAlpenStrom unter Menschen und plaudert mit Interessierten über erneuerbare Energie. Einmal im Monat gibt es außerdem die Möglichkeit, bei einer Führung durch die MeinAlpenStrom-Kraftwerke, den Strom bis zur Quelle zu verfolgen. „Die Leute können sehen und erleben wo ihr Strom produziert wird. Es macht uns extrem stolz, wie groß das Interesse dabei von unseren Kunden ist. Besonders glücklich macht es uns natürlich, dass Kunden uns weiterempfehlen, weil sie so zufrieden sind,“ erzählt Rehulka.

Kombination aus Erfahrung und Innovation

EchtÖkostrom bedeutet für MeinAlpenStrom, dass Strom und Herkunftsnachweise selbst erzeugt werden. „Wir können mit breiter Brust behaupten echten Ökostrom zu erzeugen,“ erklärt Rehulka. Tatsächlich produziert MeinAlpenStrom ausschließlich in den eigenen Kleinwasserkraftwerken. Diese greifen wesentlich geringer in die Umwelt ein, als große Fluss- und Speicherkraftwerke. Bei der Produktion des Stroms entstehen keine CO2-Emissionen. Die MeinAlpenStrom Kraftwerke in Niklasdorf und Frohnleiten wurden in den letzten Jahren komplett revitalisiert und modernisiert und entsprechen daher den höchsten ökologischen Standards. Sie sind mit ökologischen Maßnahmen wie Biotopen und Fischaufstiegshilfen ausgestattet.

Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom

Es hat den Anschein, dass in Österreich die Anzahl der Ökostrombieter rasant zunimmt. Ökostrom bedeutet aber nicht automatisch, dass der Strom auch zu 100% ökologisch produziert wird. „Viele Anbieter bezeichnen ihren Strom nur als Ökostrom und waschen ihren, an der Börse zugekauften Strom, mittels zugekauften Herkunftsnachweisen grün. Das ist nicht illegal, aber echter Ökostrom ist es unserer Meinung nach auch nicht“, erklärt Philipp Rehulka. „Unser Ziel ist es, für mehr Transparenz auf dem österreichischen Strommarkt zu sorgen und diesen auch kundenfreundlicher zu gestalten.“

Über MeinAlpenStrom

MeinAlpenStrom ist ein unabhängiger Ökostromanbieter. Das Unternehmen ist als Start-Up organisiert und legt besonderen Wert auf nachhaltige und umweltschonende Produktion. Strom wird ausschließlich in modernen, ökologisch vorbildlichen Kleinwasserkraftwerken in Niklasdorf und Frohnleiten erzeugt. MeinAlpenStrom ist nicht auf zusätzlichen Stromeinkauf an der Börse oder zugekaufte Herkunftszertifikate angewiesen.

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03.06.2016

Österreichs neuestes und modernstes Kleinwasserkraftwerk eröffnet

Die MeinAlpenStrom GmbH, Österreichs jüngster Stromanbieter, hat heute Vormittag feierlich ihr neues Wasserkraftwerk in Frohnleiten (Steiermark) eröffnet.

MeinAlpenStromGeschäftsführer Philipp M. Rehulka begrüßte Vertreter der Landes- und Lokalpolitik sowie über 100 MeinAlpenStrom Kunden zur Eröffnung…

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29.10.2015

USECON-Studie belegt: MeinAlpenStrom bietet den einfachsten Stromanbieterwechsel in Österreich

Die MeinAlpenStrom GmbH, Österreichs jüngster Ökostromanbieter, ermöglicht den einfachsten Online-Wechsel aller Energieversorger in Österreich. Das bestätigt eine neue Studie des unabhängigen Beratungsunternehmens USECON.

Mit Bestnoten in der Benutzerfreundlichkeit, der Funktionalität und Transparenz des Wechselformulars gelingt der Umstieg zu MeinAlpenStrom besonders einfach…

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18.09.2015

Ökostrom aus der Steiermark: Neuer Stromanbieter MeinAlpenStrom lud zum Kraftwerksbesuch nach Niklasdorf

Rund 100 Besucher überzeugten sich beim ersten Tag der offenen Tür von der regionalen und transparenten Stromproduktion aus steirischer Kleinwasserkraft.

Der erste Tag der offenen Tür der MeinAlpenStrom GmbH stand ganz im Zeichen der regionalen, heimischen Stromproduktion in den unternehmenseigenen Kraftwerken…

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08.09.2015

Ökostrom zum Bestpreis: Neuer Stromanbieter MeinAlpenStrom mit Ökostrom aus heimischer Kleinwasserkraft

Unternehmer Cord Prinzhorn geht mit eigenem Energieversorgungsunternehmen in die Offensive: Strommarkt soll politisch und wirtschaftlich unabhängiger werden

Österreichs jüngster Stromanbieter, die MeinAlpenStrom GmbH, will neue Maßstäbe für hochwertigen und preisgünstigen Ökostrom setzen…

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